Jugendturnier der Steinberger Devils verfolgt ein neues Konzept.

Seit zwölf Jahren ist das Kinder- und Jugendturnier der Steinberger Devils in Dietzenbach schon am Start. Auch in diesem Jahr treffen sich wieder 22 Mannschaften, um herauszufinden, wer die Nummer eins ist. Gedribbelt, gesprungen und geworfen wird am 19. und 20. August in der Heinrich-Mann- und Helen-Keller-Schule, denn dann heißt es: „Devils Cup 2017 powered by Stadtwerke Dietzenbach GmbH“. In den vergangenen Jahren ist es gelungen, das Turnier zu etablieren, sodass es inzwischen in der ganzen Region bekannt und beliebt ist. Ein Grund für viele namhafte Vereine kurz vor Saisonstart noch ein bisschen Spielpraxis auf hohem Niveau zu sammeln. Doch in diesem Jahr hat sich einiges geändert. So trägt das Turnier nicht nur einen neuen Namen, sondern man fokussiert sich nun auch auf die Altersklassen U12 – am Samstag - und U14 – am Sonntag. In diesen Bereichen ist das Teilnehmerfeld deutlich gewachsen, sodass das Turnier zu einem der größten in der Region geworden.

Um ein gelungene Veranstaltung auf die Beine stellen zu können, unterstützen die Mitarbeiter der Stadtwerke bei der Organisation. „Als die Devils uns gefragt haben, ob wir sie unterstützen können, haben wir sofort ,ja' gesagt und sind eingestiegen. Das Engagement und die Motivation der Mannschaft sehen wir als Vorbild. Es sind genau solche jungen, motivierten Spieler, die wir in Dietzenbach fördern und begleiten wollen“, kommentiert Christian Locke, Geschäftsführer der Stadtwerke.Seitens der Stadtwerke Dietzenbach ist diese Aktion Teil einer größeren Kampagne zur Förderung der Jungendarbeit in der Kreisstadt. Unter dem Motto „Für mich, für UNS, für Dietzenbach“ möchten die Stadtwerke mit Dietzenbacher Sportvereinen Hand in Hand arbeiten.

Rund um das Turnier gibt es viel zu erleben, sodass für jeden etwas geboten ist. Viele fleißige Hände kümmern sich um das Wohlergehen der Besucher. Auch für das Leibliche wohl wird gesorgt sein. Die freiwilligen Helfer sorgen für ein Erlebnis für die ganze Familie.